Pressestimmen

Walter Henkels in der FAZ vom 17. Juli 1978

Lyrisches und Balladeskes, in Töne gebracht vom Rheinischen Horn-Quartett, erschallte durchs Treppenhaus im Schloss Brühl, als das Abendessen des Bundespräsidenten für die Gäste aus Amerika gegen 23 Uhr zu Ende war. Vor dem Bildnis der kurfürstlichen Durchlaucht Clemes August an der Wand bestand auch das Pathos dieses Abends:

Mit den Tischreden von Scheel und Carter (bei Carter war es fast eine Regierungserklärung ); mit Mozart und Haydn als Tafelmusik; mit den Jägerliedern aus vier Hörnern als Nachtisch, das Beste was hier im letzten Vierteljahrhundert bei Staatsfeiern zu hören war:

„Auf, auf zum fröhlichen Jagen“

„Ein Jäger Kurpfalz“ bis hin zum „Battle Hymn of the Republic“: Glory, Glory, Halleluja!

 

Kölnische Rundschau, 15. Juli 1978

„Ein großartiger Tag“

Nach dem Dinner bat Walter Scheel seinen Gast zum Konzert. Der Bundespräsident hatte das Rheinische Hornquartett nach Brühl gebeten, das auf der historischen Balthasar-Neumann-Treppe

des Schlosses Blasmusik aus Deutschland und aus den USA spielte, darunter die Volksweise „ein Jäger aus der Kurpfalz“.